
Ein langfristiges Ziel – jetzt muss es angegangen werden!
- muss die Notwendigkeit einer umfassenden Kinder- und jugendpolitischen Strategie erkannt werden und die konkrete Arbeit daran aufgenommen werden.
- muss die Kinder- und Jugendförderung in der politischen und öffentlichen Diskussion genauso stark berücksichtigt werden wie der Jugendschutz und andere problembezogene Themen.
- muss mit allen wichtigen Partnern aus dem öffentlichen und privaten Bereich ein inhaltlicher Dialog über die schweizerische Kinder- und Jugendpolitik geführt werden.
- müssen die Mittel im Jugendförderungskredit des Bundes erhöht werden.
- muss eine wirkungsvolle Steuerung der Kinder- und Jugendpolitik auf der nationalen und kantonalen Ebene umgesetzt werden. Dazu braucht es eine gesamtschweizerische Strategie, und die zu ihrer Umsetzung nötige gesetzlichen Grundlagen und finanziellen Mittel.
Diese Strategie muss:
- inhaltliche Aussagen zur Kinder- und Jugendförderungsstrategie auf Bundes- sowie der Kantonsebene machen und die verwendete Terminologie vereinfachen.
- die Verknüpfung der verwandten kinder- und jugendpolitischen Bereiche wie Jugendförderung, Jugendhilfe, Familienpolitik, ausserschulische Jugendarbeit, Jugendschutz, Gesundheitsförderung klären und die Jugendförderung gegenüber den reaktiven Ansätzen aufwerten.
- Auftrag und finanzielle Rolle von Bund und Kantonen klären.






